Am zweiten Tag sollte es zu einem Heim für Alkoholabhängige gehen. Alkoholkonsum ist in Indien ebenso wie Tabakkonsum eher gesellschaftlich negativ angesehen und es gibt auch nur wenige offiziell lizensierte Verkaufsstellen. Daneben wird jedoch auch einiges an Schnaps selbst gebrannt, wohl weil der offiziell verkaufte Alkohol teuer ist und auch wie erwähnt schwer zu bekommen.

Rückansicht des Entziehungsheims. Interessant ist die Tatsache das dieses Gebäude erst vor sieben Jahren erbaut wurde, da das Klima dem äusseren der Gebäude zusetzt:

Das Heim soll noch um eine Etage erweitert werden. Abgeschlossen wird das Dach dann mit einem einfachen, kostengünstigen Blechdach, wie es hier üblich und praktisch ist.

Auf diesem Platz soll auch noch eine Kirche enstehen:

Ein neues Toilettengebäude wurde im hinteren Bereich des Heimes errichtet:

Rege Bautätigkeit im Hauptgebäude:

Kautschukplantage im Hintergrund:

Diese Konstruktion soll bald als natürlicher Schattenspender mit Trauben begrünt sein:

Blick in einen Schlafsaal:

Cashew-Baum:

Nun ging es weiter zum Seminargebäude der Little Flower Gemeinde in welchem Theologie und Philosophie gelehrt wird. Dieser Gebäudekomplex besteht aus einem alten und einem neuen Gebäudeteil, wie man auf den folgenden Bildern erkennen kann.

Der Innenhof:

Nun ging es auch schon wieder weiter und wir wollten Pater Joy’s Eltern besuchen. Bier gab es auch zur Begrüßung der deutschen Gäste:

Abends waren wir auch noch einmal zum Essen eingeladen bei einem Freund von Pater Joy:

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